Biografie

*1908

Wilhelm M. Busch wurde am  1. September 1908 in Breslau als Sohn des Malers und Lehrers an der Breslauer Kunstakademie Arnold Busch geboren.
Nach bewegter Schulzeit drei Jahre Lehre als Dekorationsmaler. In den Wintersemestern dieser Zeit Besuch der Breslauer Kunstgewerbeschule. Ludwig Peter Kowalski war hier der bestimmende Lehrer.

#1929

1929 Beginn des Studiums an den Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst in Berlin. Schüler bei Ferdinand Spiegel, Hans Meid, Peter Fischer und Oskar Bangemann.

#1932

Ab 1932 als Pressezeichner tätig, bald auch Illustrationsaufträge von Buchverlagen. 1938 bis 1940 nebenberuflich tätig als Lehrer der Textil- und Modeschule der Stadt Berlin.


Während des Krieges als Zeichner eingezogen. Russland ein besonders starkes Erlebnis.
Nach dem Kriege sieben Jahre auf dem Lande in Cismar, Ost-Holstein, gelebt. 1952 nach Hamburg gekommen, weiterhin als Illustrator tätig.

#1954

1954 Lehrer für Naturstudium und Illustration an der heutigen Fachhochschule, Fachbereich Gestaltung, der Stadt Hamburg.


Seit 1936 verheiratet mit Brigitte Busch geborene Borchert, drei Kinder. Brigitte Borchert spielt in dem 1930 uraufgeführten Stummfilm „Menschen am Sonntag“ (Regie: Robert Siodmak, Edgar Ulmer, Rochus Gliese. Buch: Billie Wilder.) die Hauptrolle der Electrola-Schallplattenverkäuferin.

#1976

1976 Verleihung des Edwin-Scharff-Preises der Hansestadt Hamburg.

Der Senat der Freien Hansestadt Hamburg verleiht Wilhelm Martin Busch 1984 die akademische Bezeichnung Professor.

† 1987

W. M. Busch starb am 7. Juli 1987 in Hamburg.

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